Traction Bar

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Beitragvon traildriver » Di, 04 Mai 2010, 17:42

Direkt an die Achse geschweißt ? Oh oh da hab ich schon böse Brüche gesehen! :roll: Die Anschraublösungen gefallen mir besser da sich die Kraft gleichmäßiger verteilen kann und im Zweifel rüttelts höchstens mal die Schrauben locker so ein Loch in der Achse ist da schon viel unangenehmer! :roll:
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Beitragvon Psychedelic » Di, 04 Mai 2010, 18:48

Egal, Ersatzachse hab ich da, wenn was drauf geht. :wink:

Probieren geht über Studieren. :lol:
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Beitragvon 4x4orca » Mi, 05 Mai 2010, 20:21

tintop hat geschrieben:Die Anbindung ans Achsgehäuse ist auch zum Selberbauen kein Hexenwerk. 6-8mm Platte die an wenigstens 4 Punkten die Diffbefestigung nutzt. Die Platte steht vom Diff Richtung Achsmittte weg.
Den Raum zwischen Platte und Diffgehäuse/Achsrohr mit einem oder zwei Stegen auffüllen (muß auch beim Zanfi Kaufteil individuell angepaßt werden) und mit einem Federbügel ums Achsrohr befestigen.
Jetzt haste eine stabile "Basis" für den Anbau der Gummilager des Stützdreiecks.

Bei einer Eigenbau Stütze würde ich für die Anbindung an den Fahrzeugrahmen nicht wie Zanfi Festlager und Schiebestück sondern einen Federschäkel verbauen => ist einfacher zu bauen und ermöglicht genauso wenn nicht besser den notwendigen Längenausgleich.
(die Achse bewegt sich um die "Hebelarme" der vorderen Federhälften...die Momentstütze sollte um spannungsfrei arbeiten zu können auf den selben Drehpunkt zeigen. Klappt in der Praxis nur annähernd... deshalb der Ausgleich)

Gruß Klaus


Hallo,
Danke erst mal für die ganzen Antworten.

Ob ich jetzt nun selber baue oder fertig kaufe, weiß ich noch nicht.

Auf jeden Fall mir der Vorschlag von Tintop mit dem Feder Schäkel recht brauchbar, da man damit neben dem Längenausgleich auch den Lenkpunkt weiter nach unten in Richtung des normalen Lenkpunktes der Achse bekommt, also in Richtung der Blattfederaufnahme. Das seitlich verdrehen muss da wohl mit keinem weiteren Gelenk ausgeglichen werden, da sich die Traktionbar in den vorderen Gummis und den Gummis an der Achse wohl nicht weiter als die Blattfedern in den Gummis verdrehen dürfte.


Das mit dem Schiebestück beidem Zanfi, muss ich mir nochmal überlegen. Ich weiß nicht wie langzeithaltbar das ist. Wenn das nach ein par Jahren wegen ausgeschlagen evtl. zu klappern anfängt, ist das bestimmt auch nicht so der Brüller.

Jetzt geht's erst mal in Off-Road-Urlaub nach Rumänien und dann sehen wir weiter

Gruss
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Beitragvon FunnCar » Do, 06 Mai 2010, 22:47

donnylowrider hat geschrieben:http://www.suzuki-offroad.net/viewtopic.php?t=20300&postdays=0&postorder=asc&start=20


Ich hatte ja auch mal soetwas verbaut.

Aber deine Lösung ist ja richtig ordentlich geworden. Respekt. Gefällt mit.
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Beitragvon traildriver » Mi, 23 Jun 2010, 0:59

Hab da ein Verständnisproblem mit dem Arbeitsweg der Stütze die soll doch verhindern das die Achse durchs Drehmoment nicht oder nur wenig verdreht wird aber der normale stand der Achse soll doch nur unterstützt werden oder ? Weil eine solche Stütze niemals in allen Federungszuständen komplett Spannungsfrei arbeitet außer in dem Federungszustand in dem man die Stütze eingebaut hat wer im ausgefederten Zustand die Stütze befestigt hat wird sie im voll eingefederten Zustand bestimmt nicht Spannungsfrei behalten weil Blattfedern annähernd Parallel einfedern und somit der vordere Punkt der Stütze auch parallel rauf und runter geht da ist der erforderliche Längenausgleich fast nebensächlich.Ist das beabsichtigt ? (habs selber ausprobiert in allen Federungszuständen) wäre dagegen ein sehr straffer Dämpfer in der oberen Stütze verbaut könnte auch die Höhe ausgeglichen werden und die Stütze wäre zwar nicht mehr ganz so starr würde dafür aber auch annähernd Spannungsfrei arbeiten! Wenn ich da falsch liege könnte mir dann bitte jemand das über eine Zeichnung erklären? Krieg schon graue Haare darüber meine Stütze Spannungsfrei zu gestalten! Sollte eigentlich so arbeiten wie die oberen Links bei einer Schraubenfederung da läuft das ja auch Spannungsfrei ab! Vielleicht über genau bemessene Parallelogrammstreben da die Achse vor zurück rauf runter geht und sich auch noch leicht drehen muß aber halt nicht zuviel da müßte vielleicht eine Stütze jeweils parallel zur Blattfeder laufen,von der Achse bis zum vorderen Befestigungsauge der Blattfeder!
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Beitragvon Psychedelic » Mi, 23 Jun 2010, 9:48

Ja da haste schon recht !
Hatte auch über eine Dämpferkontruktion mit zwei Dämpfern in V-Position nachgedacht.
Für die passenden Dämpfer mußt dann auch die Auftretenden Kräfte beim Einfedern und die Kräfte des Verdrehens der Achse ausrechnen. Die Länge der ganzen Stütze müßte man ebenfalls austüften, so daß die Kräfte von der Achsverdrechung geringer sind als die der Einfederung und somit nicht von den Dämpfern absorbiert werden.

:roll: :aiwebs_001
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Beitragvon traildriver » Mi, 23 Jun 2010, 19:35

Also werden deswegen die Stützen derart stabil verschraubt am Diff und der Achse! :shock: Die Idee mit dem Dämpfer zumindest in der oberen Stütze hatte ich schon ausprobiert allerdings wurde der recht straffe Dämpfer durch die Hebelumlenkung fast degradiert zur "Luftpumpe"! :evil: Sollte ich einen entsprechend straffen Dämpfer auftreiben verfolge ich die Idee weiter! Für annähernd reinen Geländeeinsatz reicht ja die Einfachlösung aber wer auch viel Straße fährt benötigt eher was anpassungsfähigeres! :oops:
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Beitragvon skitty » Mi, 23 Jun 2010, 20:33

Ich glaub nicht, dass sie ne Tractionbar auf der Straße arg verspannt. Die meiste Zeit ist die Achse ja recht ruhig und federt nicht wild aus und ein.

Auch im Gelände federt man nicht so oft beideitig voll ein, ausser bei Sprüngen und irgendwelchen wilden drops. Bei normaler Verschränkung bleibt die Mitte der Achse auch fast dort wo sie immer ist.
Den Rest gleichen die Gummibuchsen an den Halterungen und zur Not die Federn selber aus. Ohne Tractionbar verbiegen sich die Federn durch das Drehmoment der Achse ja auch, mit Tractionbar ist die Drehung (bzw. eben mangelnde Drehung) minimal.
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Beitragvon traildriver » Mi, 23 Jun 2010, 20:43

Habs halt beladen und unbeladen getestet und da war schon ein "fühlbar" verspannter Unterschied ,bei den "kurzen" fällt es wahrscheinlich nicht so ins Gewicht! "Hopping" an der Hinterachse habe ich allerdings beim Long noch nicht so gespürt wie bei meinem alten kurzen (Kreuzgelenk abgerissen)!

Dann sollte ich vielleicht die obere Strebe einstellbar gestalten dann könnte ich den "Nullpunkt" öfters angleichen speziell bei einer Fahrt mit starker Beladung!
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Beitragvon meder » Mi, 23 Jun 2010, 20:55

donnylowrider hat geschrieben:kanns auch nur empfehlen.

hab auch noch ein paar rumliegen...... :)



Was kostet den so ein Teil mit Versand nach Österreich??
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