Wrangler Blattfedern in Samurai

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Wrangler Blattfedern in Samurai

Beitragvon oppa im matsch » Sa, 19 Mär 2011, 23:08

Hallo liebe Suzukifans,
ich habe gehört das die Blattfedern des Wrangler in die Suse passen sollen, kann mir jemand etwas Genauers dazu sagen, von welchem Typen die passen , bzw. was man beachten sollte.

Danke Euch Oppa im Matsch
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Beitragvon OGGY » Sa, 19 Mär 2011, 23:38

da brauchste nen einbau kit für weil die länger sind wie die vom sj, der sammy1600,peci und zukipower haben solche federn drinn
Schraubst du noch, oder fährt er schon?
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Beitragvon oppa im matsch » Sa, 19 Mär 2011, 23:46

Hallo Oggy,

danke für die Info, mal sehen ob ich einen der Genannten erreichen kann
bzw. ob ich Info`von Ihnen bekomme.

Gruss Omid alias Oppa im Matsch
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Beitragvon michi m. » So, 20 Mär 2011, 1:26

www.peci.at
Da ist der Umbau beschrieben.
Michi
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http://www.firma-moro.at.
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Beitragvon peci » Mo, 21 Mär 2011, 12:11

die federn sind 1cm breiter als die samurai federn und ca 15-20 cm länger.
die federn sind viel weicher und das ist mit abstand das beste fahrwerk dass ich bis jetzt verbaut habe (und ich hab schon einige durch). ist durchaus verlgeichbar mit den OME wenn nicht sogar besser.

zum einbau brauchst du:
neue platten bei den u-bügel (weil die federn breiter sind),
dann musst die führungen von der achse wegmachen (weil die bügel weiter auseinander müssen)
dann brauchst du platten an den fixen seiten der federaufhängung dass die federn weiter hinten angeschraubt werden können (alternativ kannst auch die aufhängung abflexen und neue breitere weiter hinten am rahmen schweissen).
dann brauchst du längere schäckel die Z förmig gebogen sind bzw missing link schäckel. bei den ML schäckel kommt es stark drauf an wie sie gebaut sind, ob das auto dann auf der strasse fahrbar ist oder nicht.

es gibt fertige kits und das meistverkaufte kit (das ich auch verbaut habe) ist das von trailtough. ist zwar nicht billig aber du sparst dir die tüftelei.

willst du das spua oder spoa verbauen? spua musst du die vorderachse zurücksetzen weil sie beim traitough kit zu weit vorgesetzt wird und bei spua dann die spurstange am lenkarm anstosst.
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Beitragvon oppa im matsch » Mi, 23 Mär 2011, 12:30

Danke Euch recht herzlich für diese aussagefähigen Angaben, werde versuchen das Beste daraus zu machen.

LG Oppa im Matsch alias Omid
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Beitragvon OGGY » Mi, 23 Mär 2011, 13:18

gibts nicht auch nen einbaukit ohne missing links?
Schraubst du noch, oder fährt er schon?
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Beitragvon peci » Mi, 23 Mär 2011, 13:52

es gibt auch ein kit von rocky-road. ich würde aber das von trailtough vorziehen. selbst mit MLs ist das um einiges besser fahrbar auf der strasse. beim trailtough kit kann man für hinten wählen ob man MLs haben will oder nicht, vorn gibts nur MLs.
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Beitragvon Marlo » Mi, 23 Mär 2011, 16:32

Hab noch Federn vom CJ Jeep, die sind genauso breit wie die vom Samurai, aber auch deutlich länger!
"Das kannste schon so machen, aber dann isses halt kacke..."
Offroad Events hat geschrieben:Bitte, bitte leg sofort das Werkzeug und die Autoschlüssel weit weit weg und lang beides NIE WIEDER an !
Ich hab das Gefühl du trainierst ernsthaft für den Darwin Award 2010 :roll:
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Beitragvon peci » Mi, 23 Mär 2011, 17:02

cj federn haben fast die gleiche länge wie yj federn. sind von der federrate her ein bisi stärker, also bringen ein bisi mehr höherlegung aber sind halt härter. die vorderen federn sind 5cm breit, die hinteren 6.2 so wie beim yj.
die arbeit zum einbauen ist aber die gleiche. du musst die fixe aufhängung versetzen, also entweder umschweissen oder adapterplatten. der vorteil bei adapterplatten is wennst die aussen montierst passt die breite für die yj. bei den vorderen cj brauchst halt dann noch beilagscheiben dazwischen.

ein gängiger umbau ist hintere sj federn vorn verbaut und vordere cj federn hinten, aber auf der original aufhängung. hinten gehts sichs grad aus wenn du die achse wieder vorsetzt (ist dann trotzdem um ein paar cm weiter hinten als original) und hinten einen sehr langen schäckel nimmst oder ML schäckel.

oder aber yj all the way.
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